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syntracAI
Partnerprogramm

Sie kennen Ihre Branche. Wir bauen die Software dazu.

Aus Ihrem Branchenwissen und unserer Umsetzung entsteht eine Plattform, die Sie selbst nutzen und an andere Betriebe Ihrer Branche vermieten. Sie zahlen einen niedrigen Einstieg, wir verdienen erst richtig mit, wenn die Plattform läuft.

NDA vor dem ersten DetailNiedriger Einstieg statt VollpreisWir sind Umsetzer, kein Wettbewerber
Das Modell in zwei Sätzen

Sie zahlen einmalig einen kleinen Festbetrag

Er deckt einen Teil der Entwicklung. Bewusst niedrig, damit Ihr Risiko am Anfang klein bleibt.

Andere Betriebe zahlen monatlich für die Nutzung

Typisch 50 bis 200 Euro je Betrieb und Monat. Diese laufenden Einnahmen teilen wir uns nach vereinbartem Schlüssel.

Ohne zahlende Endkunden gibt es nichts zu teilen, auch für uns nicht. Deshalb klären wir diese Frage vor dem ersten Entwicklungstag.

Die Idee dahinter

Nicht Software für Sie, sondern gemeinsam mit Ihnen.

Die besten Branchenprodukte entstehen nicht in einem Entwicklerbüro. Sie entstehen dort, wo jemand das Problem seit Jahren jeden Tag hat und jemand anderes weiß, wie man es sauber baut.

Sie sind das Brain

Sie kennen die Abläufe Ihrer Branche, die typischen Ärgernisse und die Betriebe, die damit leben müssen. Dieses Wissen bekommt man nicht durch Marktforschung.

Wir sind der Umsetzer

Konzept, Design, Entwicklung, Datenmodell, KI-Funktionen, Hosting, Nutzerverwaltung und die Anbindung der Bezahlung. Die komplette technische Arbeit liegt bei uns.

Zusammen entsteht ein Produkt

Eine Software, die Ihre Branche besser bedient als das, was heute am Markt ist. Sie nutzen sie selbst und vermieten sie an andere Betriebe.

Beispiele

Wie so eine Plattform konkret aussehen kann.

Fünf Branchen, fünf Probleme, die dort praktisch jeder Betrieb kennt. Die folgenden Plattformen sind gedachte Szenarien, keine umgesetzten Projekte. Sie zeigen, wie aus einem Branchenproblem ein Produkt wird.

Die Ausgangslage

Das Angebot entscheidet, nicht der Preis

In vielen Gewerken bekommt der Betrieb den Auftrag, der zuerst ein sauberes Angebot schickt. Nur entsteht das Angebot abends im Büro, aus Notizen vom Vormittag, und dauert deshalb Tage statt Stunden.

  • Aufmaß auf Zetteln, die im Auto liegen bleiben
  • Preise aus einer Excel-Datei, die nur einer pflegt
  • Nachfragen des Kunden landen auf drei Kanälen gleichzeitig
Angebots- und Aufmaß-Plattform

Vom Aufmaß zum Angebot, noch vor Ort

Eine Plattform, die den Weg vom Termin bis zum verschickten Angebot in einem Fluss abbildet. Der Monteur erfasst auf dem Handy, das Büro prüft und gibt frei.

  • Aufmaß mit Fotos direkt beim KundenMaße, Materialien und Bilder werden vor Ort erfasst, statt abends aus dem Gedächtnis rekonstruiert.
  • Kalkulation aus gepflegten PreislistenMaterialpreise und Stundensätze liegen zentral. Eine Preisänderung wirkt sofort in allen neuen Angeboten.
  • KI-Entwurf für den AngebotstextAus den erfassten Positionen entsteht ein formulierter Entwurf, den der Betrieb prüft und freigibt. Geschrieben wird nichts mehr von Hand.
  • Ein Kanal für den KundenAngebot ansehen, Rückfragen stellen, digital zusagen. Der Stand ist für beide Seiten jederzeit sichtbar.

Als Produkt gedacht: Vermietbar an Betriebe desselben Gewerks, die genau diesen Ablauf haben.

Ihre Branche ist nicht dabei? Genau das ist der Punkt: Das Problem kennen Sie besser als wir.

Ihr Szenario im Erstgespräch durchgehen
Rechenbeispiel

Was eine Branchenplattform im Jahr einbringt.

Der Reiz am Abo-Modell ist nicht der einzelne Kunde, sondern die Wiederholung: Was einmal gebaut ist, zahlt jeden Monat erneut ein. Setzen Sie Ihre eigenen Annahmen ein.

Wie groß ist Ihre Branche vor Ort?
Schon ein kleiner Teil der Betriebe, die Sie ohnehin kennen, trägt das Modell.
Was spart die Software dem Kunden?
Wer zwei Stunden Büroarbeit pro Woche einspart, vergleicht mit dem eigenen Stundensatz, nicht mit anderer Software.
40
120 €

Plattform-Umsatz pro Jahr

57.600 €

4.800 € im Monat, wiederkehrend

Beispielrechnung mit Ihren eigenen Annahmen, kein zugesagtes Ergebnis. Vom Plattform-Umsatz gehen Betrieb, Support und, je nach Modell, unser Umsatzanteil ab. Was in Ihrer Branche realistisch ist, rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.

Ehrlich gesagt

Was das von Ihnen verlangt.

Dieser Abschnitt kostet uns vermutlich Anfragen. Wir schreiben ihn trotzdem, weil eine Partnerschaft, die auf falschen Erwartungen startet, für beide Seiten teuer wird.

Was Sie einbringen

  • Ihre Zeit, nicht nur ein Dokument

    Rechnen Sie am Anfang mit mehreren Gesprächen, in denen Sie Ihre Abläufe erklären, und danach mit regelmäßigen Rückmeldungen zu dem, was wir gebaut haben. Wer das delegiert, bekommt ein Produkt, das an der Praxis vorbeigeht.

  • Ehrliche Kritik am Zwischenstand

    Wir zeigen früh Unfertiges. Das hat nur einen Wert, wenn Sie sagen, was in Ihrem Alltag nicht funktioniert, statt höflich zu nicken.

  • Zugang zu den ersten Betrieben

    Die ersten zahlenden Kunden kommen aus Ihrem Netzwerk, nicht aus Werbung. Wenn Sie niemanden aus Ihrer Branche ansprechen wollen, trägt das Modell nicht.

  • Geduld über Monate, nicht Wochen

    Einen ersten benutzbaren Stand sehen Sie in Wochen. Bis daraus ein Produkt wird, für das andere Betriebe monatlich zahlen, vergehen in der Regel Monate.

Was wir übernehmen

  • Entwicklung und Design

    Von der ersten Skizze bis zum fertigen Produkt, inklusive der Funktionen für Ihre Endkunden.

  • Betrieb und Hosting

    Server, Updates, Backups und Erreichbarkeit. Auf Wunsch vollständig in der EU.

  • Nutzer und Bezahlung

    Zugänge, Rollen, Abo-Verwaltung und die Anbindung der Zahlungsmethoden, damit aus Nutzern zahlende Kunden werden.

  • Technischer Support

    Wenn bei einem Endkunden etwas klemmt, landet das bei uns und nicht bei Ihnen am Telefon.

Kurzer Selbsttest

Passt das zu Ihnen?

Passt, wenn
  • Sie arbeiten seit Jahren in einer Branche und kennen deren Abläufe im Detail
  • Sie ärgern sich regelmäßig über Software, die an der Praxis vorbeigeht
  • Sie kennen andere Betriebe, die dasselbe Problem haben
  • Sie suchen ein zweites Standbein, das nicht an Ihrer Arbeitszeit hängt
  • Sie können über Monate hinweg regelmäßig Zeit einbringen
Passt nicht, wenn
  • Sie möchten eine fertige Idee einfach nur programmieren lassen
  • Sie wollen sich nach dem Startgespräch nicht mehr einbringen
  • Sie erwarten Einnahmen innerhalb weniger Wochen
  • Es gibt niemanden, der für die Lösung monatlich zahlen würde
  • Sie brauchen ein internes Werkzeug für Ihren eigenen Betrieb, ohne Weiterverkauf

Das rechte Feld ist keine Absage. Wenn Sie ein Werkzeug nur für den eigenen Betrieb brauchen, bauen wir das ebenfalls, dann aber zum Festpreis unter individuelle Software.

So läuft es ab

Vom Gespräch zur ersten Abo-Rechnung.

01

Erstgespräch

Rund 20 Minuten, unverbindlich. Sie erzählen, woran es in Ihrer Branche hakt, wir sagen ehrlich, ob wir daraus ein Produkt sehen.

02

Problem und Geldquelle klären

Wir schreiben gemeinsam auf, welches Problem gelöst wird, wer dafür zahlt und was der Start kostet. Erst danach wird gebaut.

03

Prototyp und Ausbau

Sie sehen früh einen benutzbaren Stand und korrigieren, solange es günstig ist. Daraus wächst das Produkt in Etappen.

04

Erste zahlende Betriebe

Die Plattform geht live, die ersten Kunden kommen aus Ihrem Netzwerk. Ab da teilen wir die laufenden Einnahmen wie vereinbart.

Häufige Fragen

Die Fragen, die im Erstgespräch immer kommen.

Ein kleiner Festbetrag zum Projektstart, der einen Teil der Entwicklungskosten deckt. Bewusst niedrig gehalten, damit Ihr Risiko überschaubar bleibt. Den Rest verdienen wir über den Anteil an den späteren Einnahmen, also nur dann, wenn das Produkt tatsächlich läuft. Reine Festpreis-Projekte ohne Beteiligung sind ebenfalls möglich, kosten dann aber vorab entsprechend mehr.

Dann gibt es nichts zu teilen. Der Revenue-Share hängt an zahlenden Endkunden, ohne die fließt kein Geld, auch nicht an uns. Genau deshalb klären wir vor Projektstart eine unbequeme Frage: Wer genau soll monatlich dafür zahlen, und warum? Wenn wir darauf keine belastbare Antwort finden, sagen wir das offen, statt das Projekt trotzdem zu starten.

Das legen wir vor dem Start schriftlich fest, zusammen mit der Aufteilung der Einnahmen. Beim reinen Festpreis-Weg gehört die Software Ihnen. Beim gemeinsamen Weg mit Revenue-Share halten beide Seiten definierte Rechte. Wir schicken Ihnen den Entwurf, bevor irgendetwas unterschrieben wird.

Nein. Wir sind Umsetzer, nicht Wettbewerber, und eine zweite identische Plattform in derselben Branche würde das Produkt entwerten, an dem wir selbst beteiligt sind. Eine Ausschließlichkeit für Ihre Branche und Region halten wir im Vertrag fest, eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben wir auf Wunsch vor dem ersten inhaltlichen Gespräch.

Einen ersten Prototyp, den Sie anfassen können, sehen Sie in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen. Das ist bewusst früh, damit Sie korrigieren können, bevor viel Geld in eine falsche Richtung fließt. Ein Produkt, das andere Betriebe bezahlen, entsteht daraus über Monate.

Nein. Sie müssen erklären können, wie in Ihrer Branche gearbeitet wird und wo es hakt. Alles Technische ist unsere Aufgabe, und wir übersetzen es so, dass Sie mitentscheiden können.

Ja. Die Bedingungen dafür stehen im Vertrag, statt sie im Streitfall zu verhandeln. Uns ist eine saubere Trennung lieber als ein Partner, der nur noch aus Verpflichtung dabei ist.

Erzählen Sie uns, woran es hakt.

Rund 20 Minuten, unverbindlich. Wenn wir aus Ihrem Problem kein tragfähiges Produkt sehen, sagen wir Ihnen das im selben Gespräch. Vertraulichkeitsvereinbarung auf Wunsch vorab.